Ungeplante Vakanzen in der Geschäftsführung, ein plötzlicher Projektdruck oder eine anstehende Restrukturierung – in all diesen Situationen ist Zeit der entscheidende Faktor. Interim Management löst genau dieses Problem.

Was Interim von Festanstellung unterscheidet

Ein Interim Manager ist kein billiger Ersatz für eine Festanstellung – er ist ein anderes Instrument. Er kommt mit einem klaren Mandat, ohne politische Ambitionen im Unternehmen, und verlässt es wieder, wenn sein Auftrag erfüllt ist. Diese Unabhängigkeit ist oft seine größte Stärke: Er kann Entscheidungen treffen, die ein interner Manager vermeiden würde.

Typische Einsatzfelder

In unserem Netzwerk setzen wir Interim Manager vor allem in drei Situationen ein: erstens bei kurzfristigen Vakanzen auf C-Level, zweitens bei Restrukturierungen, wo Erfahrung mit Change Management gefragt ist, und drittens bei Expansionsprojekten, die eine erfahrene Führungshand für 6 bis 18 Monate brauchen.

Qualität vor Geschwindigkeit

Auch wenn Tempo ein Argument für Interim ist: Wir nehmen uns die nötige Zeit für eine sorgfältige Auswahl. Ein Interim Manager, der nach drei Wochen scheitert, hilft niemandem. Deshalb bringen wir nur Profile in Gespräche, die wir persönlich einschätzen können – aus unserem gewachsenen Netzwerk heraus.

Haben Sie kurzfristigen Bedarf? Wir können in der Regel innerhalb von 48 Stunden erste geeignete Profile vorstellen.

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